Erfolgsgeschichten bei Depot

Eugenia Passynkow

Eugenia Passynkow wusste noch nicht genau, was sie studieren sollte. Zur Überbrückung hat sie erst mal als geringfügig Beschäftigte bei uns begonnen. Und dann ihre Chance als Nachwuchsführungskraft genutzt. Mittlerweile ist sie Filialleiterin!

Mein Herz schlägt für DEPOT, weil meine Karriere bei DEPOT ein Paradebeispiel dafür ist, dass das Unternehmen individuell auf jeden Mitarbeiter eingeht und Potenziale erkennt.

- Eugenia Passynkow, Filialleiterin

Erfolgsgeschichte Eugenia Passynkow Filialleiterin bei DEPOT

Filialleiterin

2008 zog ich in eine der Ruhrpott-Metropolen, weil ich studieren wollte. Über die Studienrichtung war ich mir allerdings noch nicht im Klaren. Als ich in der Stadt spazieren ging, stach mir die Neueröffnung einer DEPOT Filiale ins Auge. Und ich bewarb mich ganz spontan.

Kurze Zeit später wurde ich auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen – und wurde eingestellt. Schon einen Tag nach dem Bewerbungsgespräch fing ich in der ersten DEPOT Filiale der Stadt an.

Eineinhalb Jahre arbeitete ich dort als geringfügig Beschäftigte. Während dieser Zeit entwickelte sich das Unternehmen rasant. Zwei weitere Filialen wurden im Umkreis eröffnet, eine der Filialen nur wenige hundert Meter von meiner damaligen Filiale entfernt. Daraus resultierend wurde meine Filiale geschlossen. Im Zuge dessen bekam ich die Chance, als Nachwuchsführungskraft in eine andere Filiale zu wechseln. Und ich ergriff sie. Den Gedanken an ein Studium hatte ich in der Zwischenzeit nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben.

In der neuen Filiale lernte ich sechs Monate die Aufgaben einer Führungskraft kennen und qualifizierte mich für die Position der stellvertretenden Filialleiterin. Nach weiteren sechs Monaten bekam der bisherige Filialleiter das Angebot, eine größere Filiale zu leiten und mir wurde die Verantwortung für die Filiale übergeben.

Vier Monate später bekam ich das Angebot, stellvertretende Filialleiterin einer der großen Flagship-Filialen Deutschlands zu werden. Ich war begeistert. Es war eine enorme Herausforderung, aber ich wollte es angehen! Gleichzeitig wurde mir auch ein berufsbegleitendes Studium angeboten. Es war toll! Ich durfte studieren und konnte in einem Beruf arbeiten, der mir Spaß macht.

Genau ein Jahr bekleidete ich die Position als stellvertretende Filialleiterin. Im Oktober 2012 wurde dann die Stelle der Filialleiterin frei – und ich bekam sie!

Seither arbeite ich als Filialleiterin und studiere. Der Spaß an der Arbeit ist mir geblieben und ich bekomme die Möglichkeit, mich jeden Tag neuen Herausforderungen zu stellen.

Unsere Mitarbeiter

Unsere Filialmitarbeiter erzählen ihre Geschichten…

In unseren DEPOT-Filialen ist immer was los. Hier trifft man viele Persönlichkeiten und interessante Berufsbiografien, die eines gemeinsam haben: DEPOT bietet Chancen für alle, die sie ergreifen wollen! Welche das sind, stellen hier einige unserer Mitarbeiter in Wort und Bild vor. Sehen Sie selbst...

Diana Hauck

Stellvertretende Filialleiterin

Von der Verkäuferin zur stellvertretenden Filialleiterin – eine tolle Karriere hat Diana Hauck da in kurzer Zeit hingelegt. Mehr dazu erzählt sie in ihrem Video:

Irina Tonner

Filialleiterin

Begonnen hat Irina Tonner bei uns als Visual Merchandiserin. Mittlerweile leitet sie ihre eigene Filiale. Mehr zu ihrem Werdegang und ihren Aufgaben erzählt sie in ihrem Video:

Sabine Petry

Verkäuferin

Sabine Petry hat nach vielen Jahren als Hausfrau und Mutter ihren Wiedereinstieg in den Beruf bei uns gewagt. Nun ist sie Verkäuferin und begeistert von den Möglichkeiten, die DEPOT seinen Mitarbeitern bietet. Von ihrem Einstieg und ihrem Arbeitsalltag erzählt sie in ihrem Video:

Mathias Schwarz

Visual Merchandiser

Mathias Schwarz hat eine Ausbildung als Gestalter für visuelles Marketing gemacht. Nun lebt er seine Kreativität als Visual Merchandiser bei uns aus! Mehr über ihn und seine Karriere bei DEPOT erfahren Sie in seinem Video:

Hinweis

Um die Texte lesefreundlicher zu gestalten, wird nur die männliche Wortform verwendet. Selbstverständlich sind bei Bezeichnungen wie "Mitarbeiter" oder "Kollege" auch Mitarbeiterinnen und Kolleginnen gemeint.