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AUSBILDUNG ZUM VERKÄUFER/KAUFMANN IM EINZELHANDEL BEI DEPOT

Trendige Accessoires sind Deine Welt!Stellen

Wenn Du könntest, wie Du wolltest… würdest Du ständig neue Kerzen, Bilderrahmen, Deko oder Möbel für Dein Zimmer kaufen. Denn Du stehst auf schöne Dinge fürs Zuhause. Bist offen, kommunikativ und hast Spaß am Umgang mit Menschen. Arbeitest gern im Team und hast meist gute Laune. Prima, das sind ideale Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Verkäufer bzw. Einzelhandelskaufmann bei DEPOT!
Tuba Turhan beschreibt, wie ihr Ausbildungsalltag aussieht:

In zwei bzw. drei Jahren lernst Du alle wesentlichen Einzelhandelsprozesse vom Wareneingang bis zum Verkauf kennen.

Diese sind unter anderem die

  • Prüfung und Kontrolle des Wareneingangs,
  • ordnungsgemäße Auszeichnung der Ware,
  • optimale Warenpräsentation und Dekoration,
  • Führung von Beratungs- und Verkaufsgesprächen,
  • Abrechnung und Kassiertätigkeit.

Deine Ausbildung


bei DEPOT

Deine Voraussetzungen

Abitur, Fachabitur, Realschul- oder qualifizierter Mittelschulabschluss

Dein Beginn

Jährlich zum 1. August, in Bayern und Baden-Württemberg zum 1. September

Deine Ausbildungsdauer

Verkäufer zwei Jahre, Einzelhandelskaufmann drei Jahre; eine Verkürzung ist jeweils möglich

Deine praktische Ausbildung

Vor Ort in der Filiale

Deine theoretische Ausbildung

In der Berufsschule

Deine Weiterbildung

Ausbildungsbegleitende Maßnahmen zu verschiedenen Themengebieten

Deine Prüfung

Zwischenprüfung und Abschlussprüfung über die IHK

Deine Chancen

Zweistufige Ausbildung möglich; Verkäufer (zwei Jahre), darauf aufbauend Einzelhandelskaufmann (ein weiteres Jahr)
Nach erfolgreich bestandener Ausbildung Übernahme in eine Festanstellung

Deine Perspektiven

Stellvertretender Filialleiter und Filialleiter

Deine Voraussetzungen

Abitur, Fachabitur, Realschul- oder qualifizierter Mittelschulabschluss

Dein Beginn

Jährlich zum 1. August, in Bayern und Baden-Württemberg zum 1. September

Deine Ausbildungsdauer

Verkäufer zwei Jahre, Einzelhandelskaufmann drei Jahre; eine Verkürzung ist jeweils möglich

Deine praktische Ausbildung

Vor Ort in der Filiale

Deine theoretische Ausbildung

In der Berufsschule

Deine Weiterbildung

Ausbildungsbegleitende Maßnahmen zu verschiedenen Themengebieten

Deine Prüfung

Zwischenprüfung und Abschlussprüfung über die IHK

Deine Chancen

Zweistufige Ausbildung möglich; Verkäufer (zwei Jahre), darauf aufbauend Einzelhandelskaufmann (ein weiteres Jahr)
Nach erfolgreich bestandener Ausbildung Übernahme in eine Festanstellung

Deine Perspektiven

Stellvertretender Filialleiter und Filialleiter

Erfolgsgeschichte Marie Louis Jordan Ausbildung Verkäuferin bei DEPOT

Auszubildende berichten

Mein Herz schlägt für DEPOT, weil DEPOT meine zweite Familie ist.

Ihre Ausbildung zur Verkäuferin bei DEPOT macht Marie-Louis viel Spaß.

Ich mache eine Ausbildung zur Verkäuferin bei DEPOT.

Als eine der ersten Aufgaben am Morgen führen wir die Tresorzählung durch und zählen die Kassen ein. Wenn das erledigt ist, besprechen wir gemeinsam den Tagesablauf und teilen die anstehenden Aufgaben unter uns auf.

Wenn die Bestellware angeliefert wurde, müssen wir die Paletten abpacken und die Kartons an den richtigen Stellen abstellen. Danach werden die Kartons ausgepackt und die Ware verräumt.

Mit dem Auspacken fangen wir immer vorne im Laden an und arbeiten uns nach hinten durch. Denn der Filialeingang soll schnell wieder sauber sein und schön aussehen, damit unsere Kunden mit ihrem Einkauf starten können.

Wenn alle Waren verräumt sind, fallen ganz viele unterschiedliche Aufgaben an wie zum Beispiel Kasse und Kundenberatung. Zwischendurch kontrolliere ich auch immer wieder die Tische und Regale und fülle bei Bedarf mit neuer Ware auf.
Wenn wir den Laden am Abend geschlossen haben, zählen wir die Kassen nach und rechnen sie ab.

Und dann heißt es auch für uns: Feierabend!

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Erfolgsgeschichte Ausbildung Tuba Turhan Kauffrau im Einzelhandel bei DEPOT

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Mein Herz schlägt für DEPOT, weil DEPOT meine Familie und mein Zuhause ist.

Tuba hat viele Praktika gemacht und sich dann bei DEPOT beworben. Weil sie findet,
dass DEPOT ganz prima zu ihr passt! Das finden wir auch!
Jetzt macht sie bei uns eine Ausbildung im Einzelhandel.

Ich mache eine Ausbildung im Einzelhandel bei DEPOT und habe einmal aufgeschrieben, wie ein ganz normaler Tag bei mir auf der Arbeit so aussieht. Das wechselt ein bisschen, je nachdem, ob ich Früh- oder Spätschicht habe.

Mein üblicher Tag in der Frühschicht bei DEPOT:
Ich fange morgens um 8:00 Uhr an. Zuerst zähle ich die Kasse mit dem Wechselgeld ein und räume im Kassenbereich auf. Meist kehre ich die Filiale auch nochmal durch.
Dann nehme ich Ware an und räume sie dementsprechend ein. Um 9:30 Uhr schließe ich die Filiale auf. Ich übernehme die Kassenschicht und kassiere die Kunden ab. Außerdem berate ich die Kunden und helfe unserer Visual Merchandiserin beim Dekorieren: Dazu nehme ich mir das iPad und mache den Dekorundgang, um zu kontrollieren, dass alles noch so steht, wie es stehen soll. Bevor ich Feierabend habe, mach ich noch einmal Kassensturz und zähle den Tresorinhalt.

Mein üblicher Tag in der Spätschicht bei DEPOT:
Wenn ich Spätschicht habe, fange ich erst um 11:00 Uhr an. Zuerst räume ich die Bestellware ein und fülle meinen Zuständigkeitsbereich auf. Der umfasst aktuell zum Beispiel ipuro, Kartenständer, Kerzen und Bänder. Dann berate ich die Kunden und gebe ihnen auch Dekotipps oder packe Geschenke ein.
Währenddessen räume ich immer wieder auf und kontrolliere die Deko-Tische.
Abends rechne ich die Kasse ab und bereite die Kassen für den nächsten Tag vor. Den Tresor zähle ich auch noch mal nach. Als letzte Aufgabe fahre ich leere Paletten ins Lager und sperre die Filiale ab.

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Eindruck zählt!

Der eine kennt sich mit Bewerbungsprozessen aus. Der andere ist sich noch etwas unsicher. So oder so, eine Bewerbung ist wie eine Visitenkarte und man möchte auf jeden Fall von Anfang an den besten Eindruck hinterlassen. Dafür geben wir gerne einige Tipps.

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Frequently asked questions

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Hinweis

Um die Texte lesefreundlicher zu gestalten, wird nur die männliche Wortform verwendet. Selbstverständlich sind bei Bezeichnungen wie "Mitarbeiter" oder "Kollege" auch Mitarbeiterinnen und Kolleginnen gemeint.