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Ausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing in der Filiale

Leb dich aus mit Farben, Formen und Materialien!Stellen

Du dekorierst gern um: mit neuen Kissen, neuen Vasen, neuen Bildern? Streichst die Wände passend? Baust kleine Möbel zusammen? Und das am liebsten alle paar Wochen? Prima: Dann leb dich doch da aus, wo man Dein Faible für Farbe und Gestaltung zu schätzen weiß, Dein handwerkliches Geschick, Deine Aufgeschlossenheit und Dein freundliches Wesen. Wo? In der Ausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing in unseren DEPOT Filialen. Davon erzählt Alexander Piejede:

In drei Jahren lernst Du, wie Du die Begriffe Dekoration und Style mit Leben füllst und so unsere Kunden begeistern kannst.

Zum Beispiel durch die

  • Gestaltung der Verkaufsfläche,
  • Dekoration der Schaufenster,
  • Konzeption und Organisation von Verkaufsflächen,
  • Umsetzung der Deko-Ideen in der Filiale.

Deine Ausbildung


bei DEPOT

Deine Voraussetzungen

Abitur, Fachabitur oder guter Realschulabschluss

Dein Beginn

Jährlich zum 1. August, in Bayern und Baden-Württemberg zum 1. September

Deine Ausbildungsdauer

Drei Jahre; eine Verkürzung ist möglich

Deine praktische Ausbildung

Vor Ort in der Filiale

Deine theoretische Ausbildung

In der Berufsschule

Deine Weiterbildung

Ausbildungsbegleitende Maßnahmen zu verschiedenen Themengebieten

Deine Prüfung

Zwischenprüfung und Abschlussprüfung über die IHK

Deine Chancen

Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in eine Festanstellung

Deine Perspektiven

Bereichs-Visual-Merchandiser

Deine Voraussetzungen

Abitur, Fachabitur oder guter Realschulabschluss

Dein Beginn

Jährlich zum 1. August, in Bayern und Baden-Württemberg zum 1. September

Deine Ausbildungsdauer

Drei Jahre; eine Verkürzung ist möglich

Deine praktische Ausbildung

Vor Ort in der Filiale

Deine theoretische Ausbildung

In der Berufsschule

Deine Weiterbildung

Ausbildungsbegleitende Maßnahmen zu verschiedenen Themengebieten

Deine Prüfung

Zwischenprüfung und Abschlussprüfung über die IHK

Deine Chancen

Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in eine Festanstellung

Deine Perspektiven

Bereichs-Visual-Merchandiser

Erfolgsgeschichte Ashley Thompson Ausbildung Visual Merchandiser bei DEPOT

Auszubildende berichten

Mein Herz schlägt für DEPOT, weil meine Arbeit mein Hobby ist und meine Kollegen meine Freunde sind.

Auch Ashley macht eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing. Und hat mal aufgeschrieben, wie ein typischer Arbeitstag bei ihr so aussieht. Da gibt’s immer eine Menge zu tun.

Auch ich mache eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing bei DEPOT. Ein Arbeitstag, an dem ich auch die Berufsschule besuche, sieht bei mir so aus:
Vormittags habe ich Unterricht:
08:00 - 09:30 Uhr: EDV – Bildbearbeitung mit Photoshop, Retuschieren, Kollagen erstellen
09:45 - 11:15 Uhr: Technisches Zeichnen – Drei-Tafel-Projektionen von Podesten, Schaufenster in Perspektive zeichnen
11:45 - 13:15 Uhr: Typographie – Die Geschichte der Schrift, Wirkung und Lesbarkeit von Texten
Nach der Berufsschule arbeite ich in der DEPOT-Filiale:
Heute steht ein neuer Auftritt für die Verkaufsfläche auf dem Plan. Die Kollegen in der Frühschicht hatten schon um 07:00 Uhr angefangen, die Tische für den neuen Auftritt fertig zu machen. Anschließend stellten sie die Ware auf die Tische und Podeste. Als ich dann von der Schule kam, war alles vorbereitet. Ich konnte also jetzt direkt anfangen, die Dekorationen zu machen.
Ich arbeite mich dabei mit einer Kollegin, die Visual Merchandiserin ist, vom Filialeingang bis ganz nach hinten durch. Für einen Tisch brauche ich gewöhnlich zwei bis drei Stunden. Zur Weihnachtszeit kann es aber auch mal länger dauern.
Für die Dekorationen bekommen alle Filialen von der Zentrale Handbücher mit Vorgaben und detaillierten Bildern, die wir möglichst genau nachbauen. Bei jedem Tisch arbeite ich von oben nach unten: Zuerst kommt die Ware dran, die abgehängt wird und dann dekoriere ich Windlichter, Vasen und andere Artikel, die weiter unten stehen. Schließlich müssen dann noch die zur Dekoration verbrauchten Artikel wie Sand und Bänder abgeschrieben werden. Anschließend wird noch um den Tisch herum gefegt.
Gegen 18:00 Uhr habe ich dann Feierabend und kann zufrieden nach Hause gehen.

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Erfolgsgeschichte Alexander Piejede Ausbildung Visual Merchandiser bei DEPOT

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Mein Herz schlägt für DEPOT, weil mein Beruf einfach mehr sein soll als nur ein Job!

Von der Weihnachts-Aushilfe zur Ausbildung – Alexander hat seinen Weg gefunden. Und macht nun eine Ausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing bei DEPOT.

Ich mache eine Ausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing bei DEPOT und ein typischer Arbeitstag sieht bei mir so aus:
Morgens beim Kaffee trinken werden wir für den Tag gebrieft und planen unseren Arbeitsablauf. Das bedeutet, dass wir die anstehenden Aufgaben untereinander aufteilen und jeder seinen Part übernimmt. Danach holen wir unser Arbeitsmaterial. Dazu gehören z. B. Cuttermesser, die fahrbaren iPads und unsere Werkzeugkörbe. Wenn wir alles zusammen haben, starten wir auch schon, da wir jeden Tag viel zu tun haben:
Die Dekorationen im Verkaufsraum werden regelmäßig überarbeitet: Es gibt neue Auftritte, alte Dekorationen müssen erneuert oder bestehende Dekorationen wieder hergerichtet werden. Dabei ist sehr viel Liebe zum Detail gefragt und es braucht ein bisschen Erfahrung, um den „Depot-Stil“ umsetzen zu können. Hier macht Übung den Meister! Und bei all den unterschiedlichen Dekorationen fehlt es einem ganz bestimmt nicht an Möglichkeiten, um seine Fertigkeiten zu erweitern. So macht mir persönlich das Dekorieren eines Schaufensters am meisten Spaß.
Meine Aufgabe ist es, unsere Produkte immer wieder verkaufsfördernd zu präsentieren. Dazu gehört es auch, Wände zu tapezieren, Platten zu bespannen oder Wände zu streichen. Ich habe keinen Bürojob und lege darauf sehr viel Wert! Ich arbeite in einem kreativen Beruf, in dem ich mit meinem Kopf und mit meinen Händen arbeite. Alles andere wäre mir zu langweilig!
Zu den weiteren täglichen Aufgaben gehört, die Kunden zu beraten und wenn möglich, meinen Kollegen im Verkauf zu helfen, indem ich an der Kasse Kunden kassiere oder dabei helfe, Produkte auf der Verkaufsfläche zu verräumen. Schließlich arbeiten wir in einem großen Team zusammen und wir unterstützen uns gegenseitig. Teamarbeit ist das A und O!
Nach meiner Mittagspause mache ich mit den Aufgaben weiter, die ich am Vormittag begonnen habe. In der Mittagszeit besprechen wir auch je nach Bedarf mit den Führungskräften große und bald anstehende Auftritte, oder wir Visual Merchandiser besprechen den Wochenablauf. Am Ende meines Arbeitstages beginnt das große Aufräumen, indem wir unser Werkzeug etc. für den nächsten Tag vorbereiten, unseren Müll wegbringen und unsere Arbeitsplätze ordentlich hinterlassen.
Ich habe immer einen gut gefüllten Arbeitstag und an Langeweile ist nicht zu denken. Es bedeutet viel Arbeit, einen Laden toll aussehen zu lassen und diesen Stand zu halten. Ich weiß für mich jeden Abend, was ich geschafft habe! Es ist ein Job, der mir jeden Tag aufs Neue Spaß macht.

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Hinweis

Um die Texte lesefreundlicher zu gestalten, wird nur die männliche Wortform verwendet. Selbstverständlich sind bei Bezeichnungen wie "Mitarbeiter" oder "Kollege" auch Mitarbeiterinnen und Kolleginnen gemeint.